Referat Elektrische Energie
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Diese Projektarbeit enthält:
- Das Prinzip der Elektrostatik
- Elektrische positive und negative Ladungen
- Große und kleine elektrische Entladungen
- Leiter und Nichtleiter
- Die Herstellung des Elektrischen Stromes
- Gleichstrom und alternatives Strom
- Spannung, Stromstärke und Wiederstand
- Die Verwandlung des elektrischen Stromes
- Die Herstellung der Elektrizität in Kraftwerken
- Der Transport des elektrischen Stromes
- Anpassung der Produktion an den Verbrauch
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Aus allen Energieformen, die leicht benutzbarste ist die elektrische
Energie. Wir können sie herstellen, sie transportieren und sie in
andere Energieformen umwandeln. Aber die Elektrizität bleibt vor allem
ein natürliches Phänomen.
Elektrische Energie:
Elektrische Energie, wie jedwelche andere Energie, ergibt sich
durch die Ausführung einer Sache, in diesem Fall vom Elektrischen
Strom. Was ist dann, das Elektrische Strom? Ein Fluss von Partikeln, die
sich in ein Leiter bewegen, wie zum Beispiel ein metallischer Faden.
Diese Partikeln sind Leiter von einer Elektrischen Ladung. Das Studium
der Elektrizität beginnt also durch der der Elektrischen Ladungen.
Dieser Zweig der Physik heist ,,Elektrostatik’’.
Das Prinzip der Elektrostatik:
Schon seit dem Altertum haben die Griechen bemerkt, dass ein
Stück gelbes Bernstein, ein Fossilharz, vorausgehend gerieben, konnte
sehr leichte Objekte anziehen, wie Holzsplitter, Flaumfeder... Der
griechische Name für Bernstein, Elektron, findet man bis Heute in dem
Wort, dass die ungewöhnliche Eigenschaft nominiert, welche einige
Körper haben, andere Körper, nachdem sie gerieben wurden, anzuziehen:
elektrisiern. Die Elektrostatik ist der Zweig der Physik, welches sich
mit der Erklärung dieses Phänomens beschäftigt. Alle Körper sind aus
sehr kleine Partikeln non Materie gebildet, Atome (Abb. 1) genannt.
Diese sind aus Atomkerne, Träger von elektrischen positiven Ladungen,
gebildet und einer Hülle von noch kleineren Partikeln, Elektronen,
Träger von elektrischen negativen Ladungen. In jedwelchen Atom gibt es
ein Gleichgewicht zwischen den positiven und negativen Ladungen:
deswegen wird das Atom, aus elektrischen Ansicht, als neutral
betrachtet.
Ein Atom kann von einen anderen Atom Elektronen annehmen oder
sie abgeben.
Die Atome, die Elektronen annehmen, laden sich mit negativer
Elektrizität. Die Atome, welche Elekronen abgeben, bleiben mit einem
Überschuss von positiven Elektrizität geladen. Dieses Phänomen findet
in der Elektrisierung durch Reibung statt.
Elektrische positive und negative Ladungen:
Elektrisch geladen, zieht der Bernstein andere Körper an. Das
selbe Phänomen findet auch, wenn ein Plastickkamm die Haare anzieht
oder, wenn das Bildschirm des Fernsehers ein Stück Blatt anzieht,
statt. Wie kann das erklärbar sein? Die elektrischen negativen
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Ladungen ziehen die positiven Ladungen und stossen andere negativen
Ladungen ab. Ebenfals, die positiven Ladungen ziehen die negativen
Ladungen an und stossen die
positiven Ladungen ab. Anders gesagt, zwei Körper mit der selben
elektrischen Ladungen stossen sich ab; zwei Körper mit
entgegengesetzten Ladungen ziehen sich an. Das ist das fundamentale
Gesetz der Elektrostatik.
Grosse und kleine elektrische Entladungen:
Um die elektrischen negativen Ladungen von den positiven
Ladungen zu trennen muss man einebestimmte Menge von Energie liefern.
Aber nur dann, wenn sich die entgegengesetzten Ladungen vereinen, wird
diese Energie freigelassen: dieses Phänomen heißt elektrische
Entladung (Abb. 2) und es offenbart sich meistens durch einen Funken,
eine kurze Erscheinung von Licht, Lärm und Wärme. Solche elektrische
Entladungen können auch experimentäl im Laboratorium erzeugt werden,
aber sie finden auch in der Natur statt. Wenn wir ein Kleid aus
Kunststoff anziehen, können wir eine kleine elektrische Entladung
fühlen. Im Dunkeln ist es möglich ein kleines Funken zu bemerken. Wie
können wir dieses Phänomen erklären? Die Reibung des Kunststoffes
elektrisiert das Kleid, in dem es die positiven Ladungen von den
negativen Ladungen trennt. Sobald das Kleid im Kontakt mit der Haut
tretet, treffen sich die entgegengesetzten elektrischen Ladungen: in
Konsequenz, findet eine elektrische Entladung.
Der Blitz ist eine elektrische Entladung von unglaublichen
Maßen, welches zwischen dem Himmel und der Erde stattfindet. Für den
Schutz eines Gebäudes von einem Blitz, montiert man auf dessen Dach ein
Blitzableiter, ein hohes, spitzes Eisenstiel, mit der Erde, durch einen
Eisenkabel, dass von dem Gebäude getrennt ist. Der Funken ist von dem
Blitzableiter gefassen und zu der Erde geleitet.
Leiter und Nichtleiter:
Alle Körper können elektrisiert werden durch Reibung, aber
die erzeugten elektrischen Ladungen verhandeln sich verschieden,
hängend von der Natur des betreffenden Körpers ab: Leiter oder
Nichtleiter.
In Nichteiter, Körper aus Plastik oder Holz, bleiben die
elektrischen Ladungen in der Seite unterworfen der Reibung und
verbreiten sich nicht auf die ganze Oberfläche des Körpers. In Leiter,
spezielle Metalle, sind die elektrischen Ladungen beweglich; sie
verbreiten sich auf die ganze Oberfläche des Körpers.
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Elektrischer Strom:
Dann, wenn elektrische Ladungen in Bewegung gesetzt werden,
bildet sich ein elektrischer Strom.
Der Blitzableiter von einem Blitz berührt, wird von einem
elektrischen Strom von sehr großen Intensität überquert. Weil es
plötzlich erscheint, kann es nicht benutzt werden. Für die Erhaltung
und die Kontrolierung eines elektrischen Stromes, muss man es erst,
durch ein Generator, erzeugen, in ein Sromkreis eingeführt und am Ende
von einem Empfänger verbraucht.
Die Herstellung des Elektrischen Stromes:
Ein Generator erzeugt elektrische Energie durch die Umwandlung
einer anderen Energieform (chemisch, zum Beispiel). Die Baterie ist ein
solches Beispiel. Die einfache Baterie ist aus zwei verschiedene
Metalltypen gebildet, wie Kupfer und Zink, in ein leitender Mittel
gesunken (Salzwasser). Dann, wenn wir die zwei Metalle durch einen
äußeren Stromkreis, gebildet von einem leitenden Faden, vereinen,
findet in der Baterie eine complexe electrochemische Kettenreaktion. Sie
verursachen eine Verschiebung der Elektronen (anders gesagt elektrische
Ladungen), welche sich durch den Stromkreis übertragen: der Strom
begint zu fließen.
Die zwei Metallen bilden die Elektroden der Baterie,
,,Klemmen’’ des Stromkreises genannt. Angefangen von der ersten
Baterie im Jahre 1800, und bis zu der trockenen Baterie, sehr verbreitet
heute, gib es zahlreiche Baterietypen, gebildet aus Metallen und sehr
verschiedenen leitenden Mitteln. Aber alle funktionieren mit dem selben
Prinzip.
Gleichstrom und alternatives Strom:
Durch Konvention wurde festgestellt, dass ein elektrischer
Strom vom (+) zu (-) fließt. In einer Baterie, einer der Elektroden,
,,Anode’’ genannt, ist immer positiv (+), und der andere,
,,Kathode’’ genannt, ist immer negativ(-).
Der Strom ist immer in dem selben Sinn geleitet: die Baterie ist
ein Generator von Gleichstrom (Abb.3). Es gibt noch ein anderes
Generatortyp, in welches die Elektoden je positiv je negativ sind. Jedes
mal, wenn die Elektroden ihre Ladung tauschen, tauscht sich das erzeugte
Strom den Richtungssinn: dieses Typ von elektrischen Strom heißt
alternatives Strom(Abb.4). Diese Generatoren, die alternatives Strom
erzeugen, auch Alternatoren genannt, funktionieren auf die Grundlage
eines Prizips, das der elektro-magnetischen Induktion.
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Spannung, Stromstärke und Widerstand:
Ein einfacher Stromkreis besteht aus ein Generator und unter
ihnen, durch eine Locke von einem leitender Mittel, gebundene
Empfänger. Er kann in Reihe oder paralell montiert werden. Was die
elektrischen Ladungen in Bewegung tretet, ist die Spannung (oder
Differenz von Potential), also Differenz des elektrischen Zustandes
zwischen zwei Punkte des Stromkreises.Es wird durch Volt (V)
ausgedrückt. Der Generator ist die Quelle des elektrischen Stromes,
welches sich von der positiven Klemme zu der negativen Klemme bewegt.
Die Stromstärke hängt von der Anzahl der Ladungen, die den Stromkreis
überqueren, ab. Es wird in Ampere (A) gemessen. Der Fluss der Ladungen
durch einen Stromkreis trift einen bestimmten Widerstand, welches von
der Temperatur der Umwelt und das Material des benützten Leiters,
abhängt. Der elektrische Widerstand wird in Ohm gemessen. Die
Spannung,Stromstärke und der Widerstand sind die drei Charakteristiken
eins Stromkreises, gleichgültig des Types dessen Montierung (in Reiche
oder paralell).
Die Umwandlung des elektrischen Stromes:
In ein Stromkreis, der Empfänger ist das Element, das bekommt,
und wandelt das elektrische Strom. Das kann ein elektrisches Heizkörper
sein, ein Toaster, eine Glühbirne... Dann, wenn ein elektrischer Strom
ein Verbraucher mit großem Widerstand durchquert, dieses erhitzt sich.
Bei einem Heizkörper oder einem Toast, wird die Wärme für die
Erwärmung verwendet. In diesem Fall wird die elektrische Energie in
thermische Energie umgewandelt. Das selbe Phänomen findet auch bei
einer Glühbirne statt.
Der Glühfaden einer Glühbirne wird zu einer sehr großen
Temperatur gehitzt. Zum glühend gebracht und von dem Glaskörper, mit
einen bestimmten Gas oder leer, geschützt, wird er Licht erzeugen. In
diesem Fall wird die elektrische Energie in Lichtstrahlen umgewandelt.
Der Weg von dem Kraftwerk ins Haus:
Können wir unser Leben ohne Elektrizität vorstellen? Die
Beleuchtung würde durch eine Öllampe ermöglicht. Es würden keine
Fernsehern und auch keine elektrische Geräte sein... Leicht benützbar,
die Elektrizität gehört zu unserem täglichen Leben und der Bedarf,
der elektrischen Energie, der Verbraucher ist ungeheuer. Es ist also
notwendig die Herstellung der Elektrizität in ungeheueren Mengen und
dessen Transport zu den Verbrauchern. Dafür haben sich die
industrialisierten Länder ein sehr entwickeltes Netz hergestellt, gut
organisiert und benützbar in der Produktion und in den Transport der
elektrischen Energie.
Die Herstellung der Elektrizität in den Kraftwerken:
Die Mehrheit der elektrischen Energie wird in speziellen
Anlagen, Kraftwerken genannt, hergestellt. Es gibt drei wichtige Typen
von diesen Anlagen: Wasserkraftwerke,
Wärmekraftwerke und Kernkraftwerke. Alle funktionieren auf den selben
Prinzip: Umwandlung einer anderen Form von Energie in elektrische
Energie. Die Krafwerken sind also sehr große Anlagen für die
Umwandlung der Energie. Die Wasserkraftwerke wandeln die mechanische
Energie der fließenden Gewässer in elektrische Energie um. Das Wasser
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wird unter Druck bis zu dem Kraftwerk gebracht, wo es für die Drehung
einiger Turbinen benützt wird. Diese werden, dann, die Alternatoren der
Instalation, kräftige Generatoren, welche auf den Prinzip des
Elektromagnetismus funktionieren, trainieren, und welche elektrische
Energie herstellen werden. Wasserkraftwerke wandeln Wärmeenergie,
erzeugt durch die Verbrennung der Kohle, der Erdegase und andere
Brennstoffe, um. Diese Brennstoffe werden in Öffen, durch denen Wasser
fließen, verbrannt. Die erzeugte Energie wird, unter sehr hohen Druck,
das Wasser in Dampf umwandeln. Diese drehen die Turbinen, welche, dann,
die Alternatoren der Installation trainieren. Die Kernkraftwerke
fördern sich die Energie von den Nuklearreaktionen, die Wärme
erzeugen. Die wichtigste Seite dieser Kraftwerken sind die
Kernreaktoren. Die intensive Wärme, die durch die Spaltung der
instabilen Atome erzeugt wird, wie der des Urans, wandeln das Wasser in
Dampf um. Wie im Fall der Wärmekraftwerken, drehen diese Dämpfe die
Turbinen und die Alternatoren. In Frankreich, fast 18% der verbrauchten
elektrischen Energie wird in Wasserkraftwerken erzeugt, 7% von den
Wärmekraftwerken und 75 % von den Kernkraftwerken.
Der Transport der elektrischen Energie:
Die Kraftwerken, wo die Elektrizität erzeugt wird, werden
meistens sehr weit von den Verbrauchern gebaut. Darum muss die
elektrische Energie zu diesen transportiert werden. Durch den Transport
der elektrischen Energie auf lange Wege, werden aber Verluste erzeugt.
Für die Vermeidung dieser Verlüste wird die Spannung des Stromes, bei
den Ausgang aus dem Kraftwerk, sehr hoch sein. Um so größer ist die
Spannung des Stomes, um so größer ist die Menge des elektrischen
Stromes, das transportierbar ist. Am Ausgang des Kraftwerkes baut man
also ein Transformator(Abb. 5), dass die Spannung erhöht. Die
elektrische Energie wird dann durch Linien von sehr hohen Spannung (Abb.
6) transportiert, nämlich Netzwerke von, auf sehr großen metallischen
Pfeiler montiert, elektrischen Kabeln. Dann, in der Nähe der Städte
und der industriellen Umgebungen, gibt es Transformatoren, die die
Spannung des elektrischen Stromes, zu erst zu mittleren und nachher zu
kleineren Spannungen, sinken. Diese Spannungen sind leichter zu
benützen. Kleine und mittlere Unternehmen, Schulen,
Krankenhäuser...sind mit elektrischen Energie von mittlerer Spannung
versorgt. Die individuellen Wohnungen benützen elektrische Energie von
kleineren Spannung. Der Wert dieser Spannung variiert von einem Land zu
einem anderen. In Rumänien, werden die industriellen Installationen mit
380 V besorgt, wo die Wohnungen elektrischen Strom mit einer Spannung
von 220 V benützen.
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Anpassung dr Produktion an dem Verbrauch:
Die elektrische Energie kann nicht gelagert werden. Die
Produktion der Energie muss also in jeden Moment an dem Niveau des
Verbrauches angepasst werden. Wenn des Verlangen klein ist(in der Nacht
und im Sommer), arbeiten dei Kraftwerken an einer kleineren Kapazität;
wenn das Verlangen groß ist(am Tag und im Winter), arbeiten die
Kraftwerken mit voller Kapazität. In Frankreich, ist diese
Koordinierung zwischen Produktion und Verbrauch von ein nationeles
Zentrum der Normung und von regionalen Zentren versorgt.
Meiner Meinung nach, könnten wir ohne Elektrizität nicht leben. Alles
hängt ab davon, denn fast nichts funktioniert ohne Elektrizität, nicht
mal unser Körper, unser Lebenslauf.
Quellenangabe: Enzyklopedie ,,RAO’’; Enzyklopedie für Jugendliche;
,,Energie und Materie’’.
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